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Das bieten wir, unter anderen, an…

Animationseffekte für Ihre Texte

Moderne Blogs bieten ihren Lesern nicht nur interessante Textbeiträge, sondern binden auch immer mehr multimediale Inhalte ein.

Es gibt sie noch, die handgestrickten Webseiten. Viele arbeiten in der Navigation und Darstellung der Inhalte mit animierten Illustrationen.

Animiertes Webdesign grenzt dabei manchmal an Kunst.

Animationen verleihen Ihren Webseiten einen dynamischen Charakter. Die Möglichkeiten reichen von der Video-Animation bis zum interaktiven Spiel.

Animationen ein integraler Bestandteil jeder Website geworden und dienen als schöne Ergänzung zu jedem Element.

Dienen Animationen als Werkzeuge, die Ihre Website auffrischen oder können sie auch verwirrend und negativ auf Webseitenbesucher wirken?

Das bleibt jeden überlassen.

In manchen Fällen werden Animationseffekte benutzt, um die Aufmerksamkeit der Webseitenbesucher auf wichtige Details zu lenken und zu helfen,

die richtige Entscheidung durch klickbare Elemente zu treffen.

Was zu beachten wäre: Animierte Elemente können immer noch eine Website verlangsamen.

Animationen müssen die Aufmerksamkeit erregen… aber nicht zu viel und sind die besten Werkzeuge, die eine Website unvergesslich machen.

Trotz der Downloadgeschwindigkeit und dem Unresponsiveness sind die sie immer noch weit im Webdesign verbreitet.

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App

Native Apps stellen das klassische Entwicklungsmodell bei den Applikationen für mobile Endgeräte dar.

Sie werden speziell für die einzelnen mobilen Endgeräte unter Benutzung der verschiedenen Programmiersprachen entwickelt.

Eine eigene App zu haben, ist zur Zeit en vogue. Doch bevor Shopbetreiber viel Geld in die Entwicklung einer App stecken, sollten Sie sich klar werden: Brauchen Sie überhaupt eine App oder würde eine mobil-optimierte Version ihrer Website nicht ausreichen?

Wer einen Internet­auftritt betreibt, möchte eine möglichst große Ziel­gruppe erreichen. Deshalb ist es wichtig, dass das Angebot der Web­site auch auf Smart­phones und Tablets komfortabel und ansprechend umgesetzt wird.

Die Präsen­tation der mobilen Variante kann auf dreier­lei Weisen erfolgen: über eine App, ein zweites auf Mobil­geräte zuge­schnit­tenes Design oder mittels der Respon­sive-Methode.

All diese Umsetzungen sprechen unter­schiedliche Bedürf­nisse des Seiten­betreibers und der Nutzer an.

Heutzutage nutzen unzählige Formate, wie Magazine, Shops und Dienst­leister, eine dedizierte App für Smart­phones und Tablets.

Diese wird meist für die populären Systeme Android und iOS angeboten und über den Google Play Store bezie­hungs­weise den Apple App Store zur Verfügung gestellt.

Native Apps bieten eine Reihe von Vor­teilen, da sie an die jeweiligen Betriebs­systeme – und die dazugehörige Hardware – von Mobil­geräten angepasst sind.

So erhöht sich beispiels­weise der Bedien­komfort für den Touch­screen durch Wisch­gesten beim Navigieren. Dank Multi­touch können Karten­ansichten oder Fotos mit der “Zwei­finger-Geste” komfor­tabler betrachtet werden.

Web­seiten verändern sich regel­mäßig: Magazine und Blogs schalten aktuelle News und das Sortiment von Online-Shops erweitert sich.

Ein großer Vorteil von Apps ist, dass neue Inhalte per Push-Nachricht direkt zum Benutzer geleitet werden. Viele Daten wie Medien, Karten­material oder Webseiten­inhalte lassen sich zudem auch offline sichern und können ganz ohne Internet­zugang in der App betrachtet werden. Positiv ist auch, dass Apps vor der Veröffent­lichung gründlich über­prüft werden. So verringert sich die Wahr­scheinlich­keit, Schad­software aus dem jeweiligen Store zu beziehen.

Der vielleicht größte Vorteil einer Website als App liegt in ihrer starken Plattformunabhängigkeit:

Im Gegensatz zu einer Native App, die für jedes Betriebssystem extra programmiert werden muss, braucht man eine hybride Applikation nur einmal zu entwickeln: Hybrid-Apps können auf fast allen Betriebssystemen (wie Android, iOS und Windows Phone) installiert und verwendet werden.

Das garantiert eine große Reichweite der App, was sich positiv auf die Anzahl potenzieller Nutzer auswirkt.

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Audio und Video Dateien

Einfach auf dem Play Button klicken …

Immer mehr Werbetreibende setzen auf Video-Marketing, denn durch die Filme lässt sich vor allem Inhalt-Werbung gut an den Mann bringen.

Die Videos haben dabei einige Vorteile gegenüber text- oder bildbasierter Werbung.

Video Marketing ist also eine gute Möglichkeit, den Traffic auf die Website und somit auch die Bekanntheit der eigenen Marke zu stärken.

Vor allem aber hilft ein Video-Spot dabei, dem Konsumenten besser im Gedächtnis zu bleiben. Der Mensch ist eben ein Sinneswesen und genau diese Sinne werden von dem audio-visuellen Werbematerial gleich doppelt angesprochen.

Darüber hinaus ist ein Video viel effizienter, was die Vermittlung von Information angeht. Ein kurzes Video kann sich ein User mal eben zwischendurch anschauen.

Um einen langen Text zu lesen, bedarf es wesentlich mehr Zeit, die wohl die wenigsten aufbringen würden.

Die Einbindung von Videos oder Audio Dateien ist nicht nur bei entsprechenden Konsumenten beliebt, auch Google bewertet Webseiten mit integrierten Clips besser und verschafft diesen mehr Sichtbarkeit.

Dies ist vor allem ein großer Vorteil, wenn die Konkurrenz auf Videospots verzichtet. Unternehmen, die auf ihrem Webauftritt mit Clips arbeiten, haben eine höhere Chance, bei Google auf Seite 1 zu kommen.

Außerdem, je mehr Benutzer Engagement stattfindet, z.B. durch Kommentare, desto relevanter befindet eine Suchmaschine oder Videoplattform ein Video.

So wird einer Seite ein höherer Beliebtheitsgrad zugeschrieben und die Sichtbarkeit erhöht sich. Also weiter gedacht, bedeutet dies für das Video Marketing: Je mehr Traffic eine Webseite von einer Suchmaschine bekommt, desto höher stehen auch die Chancen gefunden zu werden.

Es ist natürlich wie immer Geschmacksache ob man Audio und Video Dateien in einer Website einbinden soll oder muss.

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Backup

Die große Stunde der Backups läutet dann, wenn Ihre Site gehackt wird. Vielleicht halten Sie dies für sehr, sehr unwahrscheinlich. Wie allerdings wissen, dass Angriffe auf Websites an der Tagesordnung sind. Wir tun einiges dafür, Angriffe zu vermeiden. Doch nicht immer lässt sich regulärer Traffic von „bösem“ Traffic hinreichend sicher unterscheiden.

Viele stellen sich die Frage: Wieso sollte man sich überhaupt die Mühe machen?

Wer schon mal das „Vergnügen“ hatte gehackt zu werden, stellt sich diese Frage nie mehr. Leider gibt es immer mehr Menschen da draußen im Internet, die aus Spaß oder aus finanziellen Interessen versuchen Websites zu knacken.

Dabei werden dann entweder alle Daten gelöscht, irgendwelche Links eingefügt, der Betreiber erpresst und andere böse Dinge gemacht. So oder so kann die Website nicht mehr genutzt werden.

Aber auch andere Probleme können auftreten. So kann auch der Hoster mal technische Probleme haben oder man löscht aus Versehen etwas auf der eigenen Website, was man zurückbekommen möchte.

Die problematischen Szenarien sind vielfältig und so kann man nur jedem raten, regelmäßige Backups der eigenen Website erstellen zu lassen.

Zum Beispiel ist dies die Datenbank, in der alle möglichen Informationen über die Website gespeichert sind.

Das beginnt bei den Grundeinstellungen, Statistiken, Zusatzfunktionen und vieles mehr. Natürlich sind dort auch alle Inhalte, wie Artikel, Seiten, Kommentare, SEO-Angaben und mehr hinterlegt.

Deshalb ist es natürlich sehr wichtig die Datenbank regelmäßig zu sichern, um im Fall der Fälle einzelne Inhalte bzw. die komplette Website wieder herstellen zu können.

Wie sinnvoll regelmäßige Datensicherungen sind, wird erst richtig deutlich, wenn sie benötigt werden. Dabei muss es noch nicht einmal unbedingt zum technischen Ausfall gekommen sein. Gerade im Umgang mit Website-Daten kann es schnell passieren, dass Daten unbeabsichtigt vom User überschrieben, aber dennoch benötigt werden. Hier ist ein eigenes Backup immer hilfreich, um schnell und einfach den vorherigen Zustand wieder herzustellen. Es sollten mehrere Generationen an Backups aufbewahrt werden.

Also: sehr empfehlenswert !

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Besucherstatistik

Mit Besucherstatistiken ermitteln Sie, welche Inhalte Ihre Leser besonders interessieren

und außerdem wie Ihre Seite gefunden wird.

Einer der bekanntesten Statistik-Dienste ist sicherlich Google Analytics.

Durch die große Verbreitung von Google Analytics ist auch eine gute Vergleichbarkeit mit anderen Blogs und Websites gewährleistet.

Die Statistiken sind vor allem nützlich, um Rückschlüsse zu ziehen,

an welchen Stellen Sie Ihren Internet-Auftritt noch weiter verbessern können oder wie eine Werbe-Aktion

oder ein neues Produkt ankommen. Beispielsweise könnte man das Layout für die von den Besuchern benutzten

Browser und Bildschirmauflösungen optimieren oder die beliebten Stichwörter noch besser nutzen.

Angenommen, Sie erstellen regelmäßig neue Inhalte in verschiedenen Kategorien. Würde es Sie nicht interessieren,

bei welchen Kategorien sich die Arbeit lohnt, oder welche gar niemanden interessieren?

So könnte man sich die unpopulären Bereiche sparen und dafür die beliebten ausbauen und verbessern.

Wollen Sie wissen, ob ihr Warenkorb im Shop effektiv ist?  Oder aber, Sie möchten gerne erfahren, wieviele Besucher über Google kommen,

oder andere Suchmaschinen. Es gibt unzählige Auswertungen, um herauszufinden, wie gut Ihre Seite ist und wo man

ggf. noch optimieren sollten. Diese Auswertungen können wir mit einem Analysetool, wie zum Beispiel Google Analytics, einrichten.

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Chat Funktion

Was ist ein Live-Chat?

Jeder von uns ist beim Browsen bestimmt schon einmal einem Live-Chat-Fenster begegnet.

Kurz gesagt handelt es sich dabei um Kundenservice-Software, die wir in Ihre Website integrieren können,

um mit Besuchern in Echtzeit zu kommunizieren. Live-Chats sind für Kunden äußerst praktisch,

da sie ihnen die Möglichkeit bieten, bei Bedarf sofort Ihren Support zu kontaktieren.

Aber nicht nur das, Live-Chats können auch im Rahmen Ihres Marketings und Vertriebs

auf effektive Art und Weise eingesetzt werden. Denn sie ermöglichen Ihnen,

genau zu dem Zeitpunkt mit Besuchern zu interagieren und eine Beziehung zu ihnen aufzubauen,

wenn diese gerade mehr über Ihr Unternehmen herausfinden möchten.

Laut Studien von gaben rund 44 % aller befragten Personen an, dass die Fähigkeit,

über einen Live-Chat mit einem Mitarbeiter zu reden, wenn man gerade etwas online kaufen möchte zum Beispiel,

für sie eine der wichtigsten Funktionen einer Website darstellt.

Live-Chats  können auch den Bedarf für einen telefonischen Kundendienst stark reduzieren oder sogar eliminieren.

Mal abgesehen davon, das nichts potenzielle Kunden so schnell abschreckt wie lange Warteschleifen am Telefon.

Wenn Sie Ihren Live-Chat effektiv besetzen, sollte es für Kunden beim Gespräch mit dem Kundenservice nur kurze bis gar keine Wartezeiten geben.

So haben sie weitaus größere Chancen, Besucher zu Kunden zu konvertieren.

Der Website-Besitzer kann bestimmen, wann und unter welchen Umständen der Besucher per Chat angeschrieben wird.

In einen Chat-Fenster sieht dieser dann entweder eine automatisierte Grußformel oder ein Mitarbeiter beginnt den Chat manuell.

In jedem Fall wird das Gespräch mit den Besuchern aktiv gesucht, um eine möglichst gute Interaktionsrate zu gewährleisten.

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E-Mail Signatur

Als Signatur wird ein Textabschnitt bezeichnet, der häufig am Ende von E-Mails, Usenet-Postings oder Beiträgen in Internetforen steht und Angaben zum Absender enthält.

Signaturen (auch „Footer“ genannt) enthalten oft allgemeine Angaben zum Absender, die nicht zum Informationsgehalt der eigentlichen Nachricht beitragen, z.B. URL der Homepage, Telefonnummer, Postadresse oder Lieblingsaphorismus des Absenders.

Nicht wenige E-Mails enden heute nicht mit freundlichen Grüßen, sondern mit einer sogenannten Signatur. Darin enthalten sind oftmals auch rechtliche Hinweise.

So müssen gerade bei geschäftlichen E-Mails inzwischen auch formale Vorschriften eingehalten werden.

Und eben diese Pflichtangaben werden am besten direkt in der Signatur gespeichert, denn fehlende oder fehlerhafte Angaben könnten abgemahnt werden…

Nicht wenige setzen ans Ende Ihrer Signatur auch noch einen sogenannten Disclaimer, der auf die Sensibiltät der enthaltenen Daten und den Datenschutz abzielt.

Auch so etwas kann in der Signatur sinnvoll sein:

“Diese E-Mail enthält vertrauliche und/oder rechtlich geschützte Informationen. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind oder diese E-Mail irrtümlich erhalten haben, informieren Sie bitte sofort den Absender und vernichten Sie diese Mail. Das unerlaubte Kopieren sowie die unbefugte Weitergabe dieser Mail ist nicht gestattet.”

Oder auf Englisch:

“This e-mail may contain confidential and/or privileged information. If you are not the intended recipient (or have received this e-mail in error) please notify the sender immediately and destroy this e-mail. Any unauthorised copying, disclosure or distribution of the material in this e-mail is strictly forbidden.”

Selbst wenn Sie nur private Mails versenden, kann sich eine Signatur für Sie lohnen.

Sie wirkt immer professionell und gehört neben der korrekten Anrede heute zum guten Ton und wird oft erwartet.

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Event Eintragung

Ein Kalender auf Ihrer Webseite kann aktuelle Termine ausgeben, Events anzeigen, Sie können die Belegung einer Ferienwohnung anzeigen, die Ferientermine und Feiertage ausgeben und vieles mehr!

Messen, Konzerte, Turniere, Treffen, Geburtstage. Sie haben viele Termine, die Sie regelmäßig auf Ihrer Homepage veröffentlichen?

Sie wollen einen Online-Termin-Manager, mit dem Sie all Ihre anstehenden Termine verwalten können?

Man könnte einzelne oder wiederkehrende Events erstellen, Veranstaltungsorte verwalten und über Google Maps anzeigen und erstellte Events oder einen Kalender einbinden.

Events erstellen und verwalten, Verwalten von Locations, Nutzung von Google Maps.

Ganz gleich, ob es um die Planung beruflicher und geschäftlicher Termine oder die Freizeitgestaltung oder Urlaubsplanung geht,  Zeit ist ein kostbares Gut und will entsprechend sorgsam verwaltet werden.

Mit dem Kalender auf der eigenen Homepage erleichtern Sie als Betreiber der Website ihren Besuchern diese Planungen schnell und komfortabel vorzunehmen, ohne die Homepage verlassen oder telefonisch oder per E-Mail nähere Informationen einholen zu müssen.

Das Einsatzfeld eines Kalenders auf einer Homepage geht weit über das Anzeigen des aktuellen Datums hinaus. Eigentlich sind dem kreativen Einsatz eines Kalenders zur Arbeitserleichterung und -organisation keine Grenzen gesetzt.

Der Kalender einer Homepage lässt sich hinsichtlich Farbgebung, Darstellung in Wochen-, Monats- oder Jahresansicht und vielen anderen Belangen frei konfigurieren.

Dadurch kann er in den unterschiedlichsten Bereichen, von Sportvereinen über Konzertveranstalter bis zur Hotellerie, eingesetzt werden.

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Formulare

Eine tiefgreifende Designanpassung wird für Web-Formulare oft nicht vorgenommen. Zu groß erscheint der Aufwand und zu gering der Nutzen. Aber ist das ein echter Fakt oder bloß eine Behauptung? Nutzt ein sorgsam aufbereitetes Formular so wenig?

Stellen Sie sich vor, sie möchten einen wichtigen Brief bei einem Unternehmen in den Hausbriefkasten einwerfen. Würde es Sie nicht auch abschrecken, wenn der Briefkasten zwar irgendwie beschriftet, aber nicht im gleichen, anspruchsvollen Design gehalten wäre, in dem sich Ihnen der Rest des Unternehmens grundsätzlich präsentiert?

Geben Sie zu, Sie wären zumindest einen Moment lang irritiert, und das sind Ihre Besucher im Web ebenfalls, wenn Sie nicht mit der sonst üblichen Sorgfalt auch den Kontakt- oder Kommentarformularen ein besonderes Augenmerk schenken.

Der Hauptfokus der Designbemühungen im Web liegt nicht all zu selten bei der Anpassung anderer Bereiche einer Webseite. Allerdings verlangt ein attraktives Kontakt-Formular nicht nur nach besonderer Aufmerksamkeit, sondern zeigt darüber hinaus auch Ihre Liebe zum Detail,  besonders wichtig, wenn Sie als Freiberufler oder Kreativ-Agentur tätig sind.

Formulare werden als Website-Elemente zu Unrecht vernachlässigt, denn in der Welt des Internets entscheiden sie darüber, ob aus einem Besucher ein Kunde wird.

Mehr als die Hälfte der Deutschen nutzen das Internet inzwischen von unterwegs, daher stellt sich die Frage nach dem Sinn eines mobil-optimierten Formulars nicht mehr. Wir stellen sicher, dass die Bedienung auch via Touchscreen problemlos und ohne nerviges Zoomen möglich ist.

Sie haben sich für die Anzahl der Felder und ein passendes Design entschieden.

Mit dem richtigen Programm lassen sich Formulare erstellen und direkt in Ihr Content Management System integrieren.

Formulare begegnen uns ständig im Internet.

Und während erfahrene Internet-Nutzer mit fast jedem Formular klar kommen, scheitern viele Internet-Neulinge nicht selten an komplizierten und nutzerunfreundlichen Formularen.

Formulare sind sehr wichtig für Selbständige im Netz.

Damit können Newsletter-Abos, Online-Bestellungen, Kundenkontakte etc. entstehen oder eben nicht.

Wir stellen Ihnen jede Art von Kontakt- oder Bestell/ Buchung-Formular zu Verfügung.

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Fotos

Mit Fotos die Neugier der Besucher Ihrer Website erzeugen

Mit Fotos sollte man Neugier erzeugen. Manche Fotos zeigen nicht sofort ihre Aussage,

weil untypisch oder relativ unbekannt. Bei manches Foto wird der Betrachter in der Regel

mehrmals hinschauen, da sie den meisten bisher unbekannt sind.

Manchmal ist die Frage, welche Eindrücke beim Betrachter entstehen.

Wenn der Macher an etwas Positives dachte, beim einigen Betrachtern allerdings

etwas Negatives im Kopf entsteht, ist es nicht so gut… Trotzdem sind Fotos eine gute Möglichkeit,

den Text aufzuwerten und schneller erfassbar zu machen.

Die Aussage eines Fotos sollte eindeutig und schnell sein. Daher ist wichtig,

das sich nicht viele verschiedene Aussagen in einem Bild verstecken.

Bildeffekte sind natürlich auch ein entscheidender Faktor. Ob schwarz-weiß , humorvoll , ernst, bleibt natürlich jedem überlassen.

Hier bieten wir genau wie bei den Texten mehrere Möglichkeiten :

-Ihre eigene Bilder

-unsere Bilder

-Professionelle Bilder von Fotografen die auf Webauftritte spezialisiert sind. (natürlich gegen Gebühr )

Wichtig: Ohne ausdrückliche Zustimmung des Urhebers der Bilder (Fotograf) oder der Rechteinhaber

(Agenturen, Bilddatenbanken wie fotolia, Getty-Images oder pixelio) sollte Sie KEINE Bilder in Ihrem Blog,

in Werbeanzeigen oder auf sonstigen Webseiten verwenden.

Ist der Urheber eines Bildes nicht zu ermitteln, so sollte von einer Verwendung des Bildes unbedingt abgesehen werden, um rechtlichen Problemen vorzubeugen.

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Google Anmeldung

Gibt man in der Suchmaschine von Google eine Branche und eine Stadt ein, erscheinen neben den Anzeigen (über und rechts von den „organischen“ Ergebnissen) schon seit einiger Zeit Unternehmen mit grauen Pins. Diese Pins erscheinen wiederum in der Karte oben rechts im Bild, welche man anklicken kann, um so direkt zu den Standorten der Firmen zu gelangen.

Dies sind Google My Business Einträge, also Firmen-Einträge in Googles eigenem Branchen: Google+ Local.

Fährt man nun mit dem Cursor über eins der Suchergebnisse, erscheinen auf der rechten Seite Detailinformationen zu diesem Unternehmen wie Adresse, Telefonnummer, eine anklickbare Karte mit Link zu Google Maps sowie ggf. Fotos der Lokalität. Eine Schaltfläche gibt direkt die Möglichkeit einen Erfahrungsbericht zu verfassen, eine andere den Standort via Routenplaner (Google Maps) ausfindig zu machen.

Auch beim Kartendienst Google Maps taucht Ihr Unternehmens-Account auf. Ihr Unternehmen ist für jeden Nutzer, der auf Google Maps in Ihrer Nähe unterwegs ist oder etwas sucht, sichtbar. Ihre Kontaktdaten sowie die Webgbeschreibung zu Ihrer Niederlassung sind nur einen Klick entfernt.

Wer eine Homepage betreibt, möchte meistens auch gerne wissen, wie viele Besucher überhaupt darauf zugreifen. Gerade Homepage-Baukästen liefern häufig eigene Statistik Tools.

Warum wir dennoch empfehlen Google Analytics einzusetzen, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Was ist Google Analytics überhaupt?

Analytics ist ein kostenloser Webanalyse-Dienst von Google, mit dem man seine Seite statistisch auswerten kann. Das heißt man kann z.B. sehen:

-wie viele Besucher die Seite täglich besuchen, über welche anderen Webseiten sie auf die Seite kommen (über Verlinkungen), oder welche Suchbegriffe die Leute verwendet haben (z.B. in Google),

-welche Inhalte sie sich ansehen, und aus welchem Land sie kommen und viele weitere Informationen.

Insbesondere sind die Suchbegriffe interessant, die die Leute verwenden, um zu Ihrer Homepage zu finden.

Darauf basierend können Sie nämlich versuchen für interessante Suchbegriffe per Suchmaschinenoptimierung weiter nach oben in der Google-Suche zu kommen.

 

Die Google Search Console ist ein kostenloses Analyse- und Servicetool von Google. Mit Hilfe der Google Search Console können zahlreiche Einstellungen an Webseiten oder Apps vorgenommen, Statistiken eingesehen sowie Optimierungen durchgeführt werden.

Darüber hinaus erhalten Webmaster Warnungen bei unnatürlichen Backlinks oder Malware, die auf Ihrer Webseite installiert wurde.Die Metriken der Search Console können zur Datenanreicherung mit Google Analytics verknüpft werden.

Um die Google Search Console zu nutzen, muss die betreffende Seite zunächst angemeldet werden. Hierfür wird ein gültiges Google-Konto benötigt. Nach der Anmeldung muss der Eigentümer die Seite verifizieren.

Den Suchmaschinengiganten Google ist es wichtig, dass Webseiten solide und nutzerfreundlich programmiert sind. Nur dann können User lesenswerte Suchergebnisse erhalten. Von möglichst hochwertigen Google Suchergebnissen profitiert somit auch die Suchmaschine und listet engagierte Webmaster entsprechend weiter vorne.

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Hintergrund Video

Den Trend der Fullscreen-Hintergrundbilder kennen wir nun schon einige Zeit.

Flash, alte Browser und langsame Ladezeiten haben die flüssige Implementierung von Videos auf Webseiten bisher verhindert. Videos können einer Webseite Dynamik und Atmosphäre geben.

Sie ermöglichen Emotionen und die richtige Stimmung aufzubauen und damit eine individuelle Markenidentität zu schaffen.

Der (nicht mehr ganz) neue Trend der Designindustrie ist es nun browsergroße Videos als Hintergrundbild einzusetzen. Werden die Hintergrund-Videos richtig umgesetzt, so kann das visuelle Erlebnis überwältigen und extrem eindrucksvoll sein und für eine ganze Weile im Gedächtnis der Besucher bleiben.

Als dynamisches Medium können Videos im Hintergrund die Aufmerksamkeit auf sich ziehen und durch interaktive Erlebnisse die User positiv beeinflussen und dazu einladen, eine Seite weiter und tiefer zu explorieren.

Sie können aber auch Produkte aufwerten und in realistischen Nutzungsszenarien zeigen und Begeisterung und Spannung für neue Produkte aufbauen.

Mit Video Hintergründen kann man viel erreichen. Und auch wenn diese immer häufiger zu finden sind, erkennt man doch, dass sie meist nicht eingesetzt werden, um lediglich einem Web-Trend zu folgen.

Und das ist auch gut so. Aus Erfahrung  kann man sagen, dass Videos nicht immer gut beim Nutzer ankommen. Sie können sehr schnell nervig und anstrengend wirken und das Gesamterlebnis negativ beeinflussen. Vor allem wenn diese auch noch mit Ton abgespielt und nicht gestoppt werden können.

Das Video muss eine Geschichte erzählen und es gibt mehrere Wege diese Geschichte im Webdesign zu erzählen. Ein Video als Hintergrund erschien bereits 2013 und heutzutage steigt seine Popularität noch immer beträchtlich. Es ist ein großes Element, dass nicht nur Vorteile sondern auch Nachteile bringen kann.

Der offensichtlichste Vorteil eines Video-Hintergrundes ist die visuelle Ästhetik. Das Video kreiert eine visuelle Darstellung von Inhalten in unaufdringlicher Weise.

Im Vergleich zu einem Text oder einem Bild kann ein Video viel mehr erzählen und in manchen Fällen ist diese Geschichte überzeugender.

Es ist sicherlich der beste Weg einen guten Eindruck auf Nutzer zu machen und das Nutzererlebnis zu verbessern.

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Impressum Seite
Jede Webseite braucht ein Impressum. Geschätzt 90% aller Webseiten und Blogs unterliegen der Impressumspflicht nach TMG, auch Anbieterkennzeichnung genannt. Impressumsverstöße sind seit Jahren einer der Abmahnklassiker im Netz.

Verstöße gegen die Impressumspflicht wurden in den letzten Jahren tausendfach abgemahnt. Die Rechtsprechung ist hierbei jedoch nicht einheitlich. Teilweise vertreten die Gerichte die Auffassung, dass bei fehlendem oder unvollständigem Impressum ein Rechtsverstoß vorliegt.

Jeder Webseitenbetreiber sollte sich aufgrund der uneinheitlichen Rechtsprechung Gedanken darüber machen, ob er ein Impressum benötigt und welche Angaben enthalten sein müssen.

Rein private Webseiten sind zunächst von der Impressumspflicht ausgenommen. § 5 TMG spricht von geschäftsmäßigen Online-Diensten, die eine Anbieterkennzeichnung benötigen. Auch § 55 RStV geht davon aus, dass bei Webseiten, die ausschließlich persönlichen oder familiären Zwecken dienen, kein Impressum notwendig ist. Hier gibt es aber zwei Punkte zu beachten:

Zum einen ist die Rechtsprechung sehr streng bei der Einordnung einer Website in Bezug auf unternehmerisches bzw. geschäftsmäßiges Handeln. Schon ein Werbebanner oder die Teilnahme an einem Affiliat-Programm kann dazu führen, dass eine Website nicht mehr als rein privat gilt.

Wer also Werbebanner oder Partnerprogramme auf seiner Seite laufen lässt, sollte ein Impressum aufnehmen. Dies gilt auch, wenn mit der Werbung keine oder minimale Umsätze generiert werden.

Rechtlich noch nicht geklärt ist auch der Bereich der journalistischen Artikel oder redaktionellen Inhalte im Internet. Auch Blogger und Forenbetreiber sollten deshalb über ein Impressum verfügen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass von der Impressumspflicht nach TMG wohl nur Seiten ausgenommen sind, die sich tatsächlich auf rein private und familiäre Inhalte beschränken (mein Kind, meine Katze, mein Haus).

Alle anderen Seitenbetreiber sollten, um rechtliche Auseinandersetzungen zu vermeiden, über ein Impressum verfügen.

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Google Karte

Der Google Dienst „Google Maps“ hat sich in den letzten Jahren stark verändert und wird auch für Websites

kleinerer Unternehmen immer häufiger als Darstellung der eigenen Location verwendet.

Als Website-Betreiber können Sie den Google-Service für Ihre Zwecke nutzen, indem Sie Ausschnitte von Google Maps auf Ihrer Homepage verwenden.

Hierin markieren Sie beispielsweise den Standort Ihres Unternehmens, Hotels, Geschäfts oder Praxis oder Sie präsentieren in dem Kartenausschnitt gleich eine Anfahrts- bzw. Wegbeschreibung.

So erleichtern Sie es Ihren Kunden, zu Ihnen zu finden.

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Login Bereich

Ein Kundenbereich bedeutet einen Bereich auf Ihrer Webseite, den tatsächlich nur Kunden einsehen können,

die zuvor entsprechend freigeschaltet wurden. Wenn Sie also nach einer ausgezeichneten Lösung für einen speziellen Kundenbereich suchen,

finden Sie mit WordPress genau die richtige Lösung. Selbst hier sind die Anwendungsmöglichkeiten wieder sehr vielfältig und reichen von Seiten,

die nur einzelnen Kunden zugänglich sind über den kompletten Kundenbereich bis hin zur eleganten Intranet-Lösung für Organisationen und Unternehmen.

Durch Informationen welche nur für eine bestimmte Gruppe gedacht sind, bindet man diese Gruppe stärker an die Betreiber einer Homepage.

Zugang zu einem Login-Bereich kann aus Nutzersicht mitunter als eine Art Privileg verstanden werden, das nicht jedem zur Verfügung steht.

Vielfach sind durch Passwörter geschützte Login-Bereiche eine Art Service-Zone für spezielle Nutzer einer Homepage.

Zugang zu den Dienstleistungen im Login-Bereich haben dabei lediglich jene Nutzer, die in einem besonderen Verhältnis zu den Betreibern der Webseiten stehen.

Oft sind dies eben Stammkunden, Mitarbeiter oder Mitglieder eines Vereins.

Fazit:Durch einen Login-Bereich lassen sich die Vorteile des World Wide Web für die Kommunikation im nicht-öffenlichen Bereich nutzen.

Der entscheidende Vorteil des Internets dabei ist, dass Berechtigte praktisch von überall und zu jeder Zeit auf Informationen zugreifen können.

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Logo

Zur in- und externen Identifizierung Ihres Unternehmens, der Positionierung am Markt und der Abgrenzung von möglichen Mitbewerbern, entwickeln wir adäquate Logo Designs, die einen hohen Wiedererkennungswert haben und Ihre Seriosität unterstreichen.

Solange der Name nicht feststeht, macht es meist wenig Sinn mit der Gestaltung eines Logos anzufangen. Bei der Suche nach dem passenden Namen sollte man sich darüber Gedanken machen, was das Unternehmen oder Produkt verkörpern soll, außerdem ist es ratsam Spielraum für weitere Ausrichtungen oder Erweiterungen zu lassen. Es kann hilfreich sein, mit möglichst vielen Leuten über geplante Namensalternativen zu sprechen. So erhält man ein breit gestreutes Feedback und kommt vielleicht auf ganz neue Ideen.

Trends sollte man bei der Logogestaltung vermeiden

Das Internet und Social Media haben die Halbwertszeit von Trends zusätzlich verkürzt. In den 90er Jahren waren z.B. Grunge-Schriftarten total hipp, in den letzten 5 Jahren war das von Apple geprägte “Skeuomorphic Design” der letzte Schrei.

Ganz aktuell ist das “Flat Design”, welches u.a. von Microsoft und Apple vor allem für mobile Benutzeroberflächen verwendet wird.

Wenn man allerdings keine Lust und nicht das Budget hat sein Logo jedem Trend anzupassen, sollte man sich auf eine zeitlose Gestaltung konzentrieren. Was heute in ist, kann morgen schon wieder total out sein. Gott sei Dank gibt es auch im Design Elemente, die jeden Trend überdauern und heute genauso aktuell sind wie vor 50 Jahren.

Schwarz und Weiß, was ist eigentlich zeitloser als schwarz und weiß?

Aber auch wenn man ein knallbuntes Logo bevorzugt, sollte es immer auch in Schwarz-Weiß gut aussehen. Früher oder später wird das Logo auf einer einfarbigen Kopie oder einem Fax landen. Und dann soll es natürlich noch erkannt werden…

Bei der Konzeptionierung eines Logos oder Corporate Designs achten wir darauf, dass die Anwendung auf verschiedene Medien gewährleistet werden kann und das Erscheinungsbild auch noch in einigen Jahren Gültigkeit hat. Dies erreichen wir z. B. durch die Verwendung von klaren, prägnanten und einprägsamen Formen, qualitativ hochwertiger Typografie und durch die Definition von Anwendungsregeln und Rastern.

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Online-Shop

WooCommerce ist ein eCommerce-Plugin welches Ihnen ermöglicht alles mögliche zu verkaufen und dazu auch noch wunderschön. Es ist von Grund auf so entwickelt, dass es sich makellos in WordPress integriert und ist damit zur weltweiten Lieblings-eCommerce-Lösung geworden, welche sowohl dem Shopbetreiber als auch den Entwicklern alle Freiheiten gibt.

Mit unendlicher Flexibiltät und Zugriff auf viele Erweiterungen, laufen mittlerweile 30% aller Online-Shops mit WooCommerce — das ist mehr als jede andere Plattform.

Mit WooCommerce kann man sowohl physische als auch digitale Güter in allen Formen und Farben, in verschiedenen Varianten, Konfigurationen und sogar Instant-Downloads und sogar Affiliate-Produkte anderer Online-Marktplätzen vertreiben.

Mit Premium-Erweiterungen, kann man Buchungen, Mitgliedschaften und wiederkehrende Abonnements anbieten. Vielleicht möchte man materielle Güter mittels monatlicher Abonnements verkaufen, oder den Mitgliedern einen Rabatt auf digitale Downloads anbieten?

Das ist alles möglich.

Kostenlosen Versand, Versandkostenpauschalen oder Echtzeit-Berechnungen der Versandkosten können angeboten werden. Beschränken Sie den Versand auf bestimmte Länder oder versenden in die ganze Welt. Der Versand ist umfangreich konfigurierbar und WooCommerce unterstützt sogar Dropshipping.

WooCommerce bringt Unterstütztung für alle verbreiteten Kreditkarten, PayPal, Vorkasse/Überweisung und Nachname mit. Mittlerweile gibt es mehr als 140 regionenspezifische Gateways und Schnittstellen, welche sich in WooCommerce integrieren, darunter beliebte Anbieter wie Stripe, Authorize.Net und Amazon Payments.

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Pflege und Aktualisierung

Mindestens 1-2 Mal wöchentlich sollten Erfolgreiche Websites aktualisiert oder neue Inhalte veröffentlicht werden.

Die Attraktivität von Webseiten wird durch regelmäßige Pflege und Aktualität erhöht – nicht nur für Besucher sondern auch für Suchmaschinen.

Die Wartung und Pflege von Webseiten kostet vor allem eins – Zeit. Zeit, die besonders von Selbständigen und in kleinen und mittel­ständischen Unter­nehmen effektiver genutzt werden kann.

Aktualität, Themenrelevanz und eine technisch einwandfrei funktionierende Homepage ist aber nicht nur für Ihre Besucher, sondern auch für Suchmaschinen von großer Wichtigkeit.

Dies bestimmt, neben vielen weiteren Faktoren, die Position in den Ergebnislisten der Suchmaschinen.

Regelmäßige Aktualisierungen und die gezielte, fortwährende Website-Pflege sorgt für bessere Sichtbarkeit und eine höhere Reichweite ihrer Angebote.

Eine gepflegte und aktuelle Website vermittelt Professionalität und Qualität. Doch die Inhalte von Internetauftritten veralten schnell und müssen kontinuierlich gepflegt werden.

Im normalen Arbeitsalltag rutscht das Einstellen von anstehenden Terminen, neuen Fotos und Videos oft in den Hintergrund.

Dabei ist die eigene Website das öffentliche Gesicht Ihrer Person oder Firma.

Was man aktualisieren sollte:

-Termin- und Newsupdate

-Textaktualisierungen

-Erstellung von Texten/Terminen

-Bild- und Videoaktualisierung

-Änderungen innerhalb von 48 Stunden

-Optimierung für Suchmaschinen

-Statistiken zur Usernutzung

-Erstellung von Bildmaterial

-Shoppflege – Einstellung von Artikeln

-Erstellung von PDF Dokumenten

-Aktualisieren von Terminen

-Hinzufügen neuer Webseiten

-Prüfung und webgerechte Aufbereitung von Text-, Bild-, Video- und Audiodateien

-Erstellung aller notwendigen Daten für eine gute Suchmaschinenplatzierung

-Erweiterung Ihrer Homepage um neue Funktionen

Die Dauer und die Kosten einer Aktualisierung hängen stark vom zeitlichen Aufwand ab.

Wichtige Faktoren sind zum einen die Qualität und die Quantität des einzupflegenden Inhaltes und zum anderen der Aufbau Ihrer Website.

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PopUp

Der Begriff Pop-up kommt aus dem Englischen und steht für „plötzlich auftauchen“. Damit sind Inhalte gemeint, die im Vordergrund von einer Seite erscheinen.

Oft setzen Webseiten Pop-ups ein, um Inhalte deutlich hervorzuheben. Oder um eine Aktion einzuleiten.

Häufig beinhalten Pop-ups aufdringliche Werbungen, die den Webseiten-Besucher stören können. Deshalb meiden viele Besucher die Webseiten, auf denen sich Pop-ups befinden.

Arten:

Eigenständige Fenster: Ein Pop-up welches sich in einem neuen Tab öffnet heißt auch Pop-up-Fenster. Ein Tab ist dabei eine neue Seite. Diese öffnet sich ohne die alte Seite zu schließen.

Dadurch kann nicht die Rückgängig-Funktion zur vorherigen Seite genutzt werden. Da in diesem Tab keine vorherigen Seiten existieren.

Dialogfenster: Dialogfenster sind Fenster, die im Vordergrund erscheinen und eine Eingabe-Möglichkeit besitzen. Oft tauchen Sie bei Programm-Installationen auf. Die Eingabe findet entweder über ein Text-Eingabe-Feld oder ein Ja-Nein Kästchen statt.

Elemente: Pop-up-Elemente sind auf eine Seite gebunden. Dadurch sind Sie ein Teil der jeweiligen Webseite und verschwinden beim Schließen dieser Seite.

Für die Inhalte, auf die via PopUp aufmerksam gemacht wird, werden in der Regel eine sehr viel höhere Konversionsrate erzielt als für Inhalte, die in Form einer klassischen Werbeanzeige auf der Website erscheinen.

Es ist daher empfehlenswert, die Pop-ups nur in einem wohl überlegten Kontext zu verwenden, z. B. für ein Anmeldeformular. Dabei müsste jedoch beachtet werden, dass die Pop-ups nicht zu aufdringlich sind und keine stark auffallenden Werbebotschaften beinhalten. Sinnvollerweise setzt man Pop-ups für Hilfefunktionen ein, in dem nützliche Zusatzinformationen für den Nutzer angezeigt werden.

Hier sollten allerdings keine wesentlichen Informationen enthalten sein, da viele User einen Pop-up Blocker zur eigenen Sicherheit und besseren Usability im Internet benutzen.

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Share Buttons

Mit dem Button „Teilen“ können Personen eine personalisierte Nachricht zu Links hinzufügen, bevor sie diese in ihrer Chronik, in Gruppen oder mit ihren Freunden über eine Facebook-Nachricht teilen.

Gute Inhalte sind die eine Sache, aber Content ist nun mal auch kein Selbstzweck, sondern häufig ein Instrument des Marketings und der Positionierung.

Allerdings ist gerade in diesem Fall auch wirklich guter Content nicht viel wert, wenn er nicht durch entsprechende „Social-Media-Aktivitäten“ begleitet wird.

Gerade qualitativ hochwertiger Content sollte viele Leser erreichen.

Aufgrund der vielen sozialen Netzwerke ist es heutzutage aber nicht immer einfach, den Durchblick zu behalten, wie man welche Buttons in welchem Netzwerk nutzen kann.

Dabei gibt es zumindest für die wichtigsten Social-Media-Kanäle recht einfache Regeln, wie etwa „Share“- und „Follow-Buttons“ in die eigenen Blog-Posts, Webseiten und Landing-Pages eingebunden werden können.

Zum Beispiel einen Follow-Button bettet man auf Ihrer eigene Website ein, um Ihr Unternehmen auf den verschiedenen sozialen Netzwerken zu promoten. Solche „Follow-Buttons“ helfen Ihnen dabei, Fans beziehungsweise Follower für Ihre unterschiedlichen Social-Media-Accounts zu gewinnen.

Mehr Fans und Follower bedeuten für Sie immer auch eine höhere Reichweite auf den jeweiligen Kanälen. Sinnvoll ist, wenn man diese Buttons zumindest auf Ihrer „Über uns“-Seite sowie auf der Homepage oder der Sidebar Ihres Blogs platziert.

Zu den typischen Vertretern aus der Welt sozialer Netzwerke zählen zum Beispiel der „Follow-Button“ von Twitter und Facebook sowie das LinkedIn „Follow-Button“.

Wann ist der Einsatz von Share Buttons sinnvoll?

Daher stellt sich die Frage, wann es sich für Unternehmen lohnt, Sharing-Buttons auf der eigenen Website zu implementieren.

Die Antwort ist grundsätzlich recht simpel: Wenn es der Kundenzufriedenheit dient und die Customer Experience der Website-Besucher verbessert.

Ein weiteres Indiz, ob eine Website häufig geteilt wird, sind die Inhalte, die Sie darauf anbieten. Wenn Sie vor allem fachliche, unterhaltsame und relevante Informationen anbieten, steigt die Chance, dass Ihre Website-Besucher diese Inhalte verbreiten möchten.

Bei werblichen Texten oder Produktseiten ist ein freiwilliges Teilen eher unwahrscheinlich. Folglich wäre ein beispielhafter Ansatz, die Sharing-Funktion auf den Inhaltsseiten Ihres Blogs anzubieten, auf Produktdetailseiten hingegen darauf zu verzichten.

Das muss aber jeder selber wissen…

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Slider

Ein Slider ist eine Art Diashow, zumeist auf der Startseite einer Website.

Er geht meist über die ganze Breite des Browsers und besteht aus Bildern (Slides) mit dazu passenden Headlines,

die in einem festgelegten Rhythmus ausgewechselt werden. Die meisten Slider erlauben dem Nutzer auch,

selbst zu navigieren und kann eine Website nicht nur optisch aufwerten und verschönern,

sondern auch bestimmte Inhalte gezielt in Szene setzen und die Aufmerksamkeit Ihrer Leser auf einen bestimmten Bereich innerhalb der Seite lenken.

Slider bewirkt attraktivere Internetseite und kann eine Homepage attraktiver machen.

Gerade bei WordPress ist er sehr gut zu verwenden, gerade wenn man ein Unternehmen oder eine Organisation hat,

sollte ein solcher auf die Startseite, denn dann kann man seinen Besuchern in wenigen Sekunden zeigen,

was man für Dienstleistungen anbietet, oder andere Informationen Preis gibt über sein Unternehmen oder Organisation.

Ein Slider wirkt auch professionell und weckt Neugier.

Was gut ist:  Slider springen ins Auge. Das ist gut, um die Aufmerksamkeit des Nutzers auf Ihre Website zu lenken und ihn idealerweise vom Weiterziehen abzuhalten.

Verlinken Sie die Slides mit Ihren Unterseiten, können sie sogar helfen, den Nutzer tiefer in Ihre Website zu leiten.

Slider können aber auch einen Nachteil darstellen: Dann nämlich, wenn sie den Nutzer von Ihren eigentlichen,

wichtigeren Inhalten ablenken. Und auch die Verlinkung mit Ihren Unterseiten birgt einige Probleme.

Wenn sie nicht klar genug ist, kann sich der Nutzer leicht auf Ihrer Website verirren.

Wichtig: Als erstes gilt es zu klären, ob sich der Einsatz eines Sliders lohnt. Ist er nun cool oder doch nur nervig?

Keine leichte Entscheidung, denn Slider sind gespaltene Persönlichkeiten. Dieselbe Eigenschaft kann mal im positiven Licht erscheinen und dann wieder Nachteile mit sich bringen.

Das entscheiden aber Sie.

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Social Media

Egal wie hochwertig und interessant ein Artikel oder Beitrag ist, ohne die Verbreitung auf sozialen

Netzwerken wird dieser höchstwahrscheinlich in den Tiefen des Internets untergehen.

Der obligatorische Facebook-Like Daumen ist für eine effektive Social Media Integration schon lange nicht mehr ausreichend.

Die Relevanz sozialer Netzwerke ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. Indem die Besucher eurer Website interessante Inhalte liken oder teilen,

gehen diese im besten Fall locken weitere Interessenten auf euren Webauftritt.

Es existieren verschiedene Social Media Buttons, mit denen Sie Ihre Beiträge mit Like-, Share-, -Empfehlen-Buttons oder ähnlichem versehen können.

Das Sharen der eigenen Inhalte ist heutzutage enorm wichtig für eine weitreichende Vernetzung.

Die Leser eines Blogs wollen Artikel, die ihnen gefallen, bewerten und weiterempfehlen.

Das Sharen der eigenen Inhalte ist heutzutage enorm wichtig für eine weitreichende Vernetzung.

Die Leser eines Blogs wollen Artikel, die ihnen gefallen, bewerten und weiterempfehlen.

Das Thema Social Media wird für Unternehmen immer wichtiger.

Die Anzahl der Nutzer in einem der zahlreich vorhandenen Plattformen steigt weiter an.

Eine Beobachtung der wichtigsten Netzwerke und Portale ist daher extrem wichtig für die eigene Social Media Kampagne.

 

SSL(https)

Ob beim Onlinebanking oder Internet-Shopping: Wo Daten übertragen werden, die besonders missbrauchsgefährdet sind, ist es den Anwendern wichtig, dass dies verschlüsselt erfolgt.

Das SSL-Protokoll (Secure Sockets Layer) gilt dabei vielen als ein Garant für eine sichere Datenübertragung über das Internet.

Das SSL-Protokoll sichert die Übertragung zwischen einer Domain auf einem Webserver und dem Besucher dieser Domain. Der Online-Kunde  kann sich ziemlich sicher sein, daß seine Kreditkartennummer auf dem Weg von seinem Rechner zum Server des Shop-Betreiber gegen Ausforschung geschützt ist.

Die digitalen Zertifikate werden von speziellen Zertifizierungsstellen ausgestellt (z.B. Bundesnetzagentur) und sind meist kostenpflichtig. Das Zertifikat ist vergleichbar mit einem Ausweis. Dieser wird von einer entsprechenden Behörde ausgestellt. Gerät man in eine Polizeikontrolle legitimiert man sich mit dem Ausweis um seine Identität zu bestätigen. Auch das Zertifikat stellt einen elektronischen Ausweis dar, der die Identität des Rechners bestätigt.

Es gibt Bereiche, in denen Vertraulichkeit oberstes Gebot ist. Wer beispielsweise am Geldautomaten seine Bankgeschäfte tätigt, möchte nicht, dass ihm jemand über die Schulter schaut oder gar die Geheimnummer stibitzt. Niemand käme auf den Gedanken, seine Einkommensteuer am Schwarzen Brett des Finanzamts zu veröffentlichen. Wer irgendwo Bücher oder CDs erwirbt, möchte sichergehen, dass allein der Verkäufer das Entgelt bekommt – und niemand anders unrechtmäßig die bezahlten Euro abzweigt. Im realen Leben lässt sich das alles mit entsprechender Sorgfalt, gesundem Menschenverstand und angemessenem latenten Misstrauen einigermaßen problemlos bewerkstelligen.

SSL-Zertifikate sind auf verschiedenen Wegen erhältlich. Einerseits gibt es das Zertifikat natürlich direkt beim Anbieter, also einer Zertifizierungsstelle. Einfacher und komfortabler ist in der Regel jedoch die Bestellung über den Webhosting-Anbieter.

SSL-Zertifikate erlauben die Verschlüsselung wichtiger, vertraulicher Daten und sind damit eine Voraussetzung für erfolgreichen eCommerce und erfolgreiche Websites.

-Ihre Besucher können HTTPS-Verbindungen und SSL-Verschlüsselung in ihrem Browser einfach erkennen.

-SSL-Verschlüsselung erhöht die Sicherheit Ihrer Website und schafft Vertrauen, das Besucher in Kunden konvertieren kann.

-SSL-Verschlüsselung führt zu einer besseren Platzierung Ihrer Website in Suchergebnissen bei Google.

Deshalb empfehlen wir dir SSL-Verschlüsselung für Ihre Websites zu aktivieren.

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Suchfunktion

Eine Suchfunktion auf Ihrer Homepage ist sehr nützlich für Ihre Besucher.

Besonders für umfangreiche Webseiten ist eine Suchfunktion unverzichtbar.

Eine interne Suchfunktion, die alle Inhalte der eigenen Website durchsucht, ergänzt die Navigation und stellt oft auch den einzigen Weg dar,

um bestimmte Inhalte zugänglich zu machen. Zudem ist bei größeren Sites die Suchfunktion oft der schnellere Weg zu Detailinformationen.

Außerdem ist sie nicht nur eine gern genommene Abkürzung für Besucher, sondern auch ein Qualitätsmerkmal Ihrer Site.

Für größere Angebote kann eine benutzerfreundliche Suche entscheidend für den Erfolg der Site sein. Fehlt sie komplett, ist so mancher Besucher gleich wieder weg.

Nutzer suchen online stichwortbasiert. Nur Webseiten auf denen die gesuchten Begriffe verwendet sind, erscheinen in den Suchergebnislisten.

Dies gilt auch für die internen Seiten einer Webseite und deren Suchfunktion.

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Suchmaschinen-Optimierung SEO

Als Suchmaschinenoptimierung (kurz: SEO) werden Maßnahmen bezeichnet, die das Ziel verfolgen,

die Platzierung von Webseiten, Bilder oder Videos in den Suchtreffern von Google oder anderen Suchmaschinen wie z.B. Bing zu verbessern.

Das Kundenverhalten hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert.

Sind früher Kunden meist über traditionelle Kanäle auf ein Unternehmen oder eine Dienstleistung aufmerksam geworden,

verlagert sich dieser Vorgang immer weiter Richtung Internet. Der wichtigste Kanal für potentielle Kunden,

die bereits einen Handlungszwang haben, ist hier immer noch Google.

Nur wer in Google bei seinen Dienstleistungen und Produkten eine relevante Platzierung erzielt, ist für diese potentiellen Kunden überhaupt sichtbar.

Wer eine kommerzielle Website betreibt, ist in der Regel auf Besucher angewiesen.

Steht man bei Google für wichtige Suchbegriffe gut, erhält man diese Besucher kostenlos.

Bei Google gut stehen, heißt, auf der ersten Seite der Suchergebnisse gelistet zu sein.

Die wenigsten machen sich die Mühe auf die Seite 2 weiterzusuchen. Insbesondere ist wichtig zu wissen, dass erste Suchergebnis um die 40% aller Klicks bekommt.

Für relevante Suchbegriffe weit nach oben zu kommen, lohnt sich also.

Für Webseitenbetreiber reicht es daher nicht aus, nur von den Suchmaschinen gefunden zu werden.

Das Entscheidende ist die Platzierung in den Trefferlisten. An dieser Stelle setzt eine gute Suchmaschinenoptimierung an.

Als signifikanter Teil des Suchmaschinenmarketings ist die Suchmaschinenoptimierung für ein Top-Ranking unverzichtbar.

Eine Optimierung für diesen Bereich meint daher die Verbesserung des Inhalts einer Website in Bezug auf die festgelegten Suchbegriffe.

Wichtig ist dabei immer, den Inhalt der Seite möglichst hochwertig zu gestalten.

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Video

Den Trend der Fullscreen-Hintergrundbilder kennen wir nun schon einige Zeit. Flash, alte Browser und langsame Ladezeiten haben die flüssige Implementierung von Videos auf Webseiten bisher verhindert. Videos können einer Webseite Dynamik und Atmosphäre geben. Sie ermöglichen Emotionen und die richtige Stimmung aufzubauen und damit eine individuelle Markenidentität zu schaffen.

Der (nicht mehr ganz) neue Trend der Designindustrie ist es nun browsergroße Videos als Hintergrundbild einzusetzen. Werden die Hintergrund-Videos richtig umgesetzt, so kann das visuelle Erlebnis überwältigen und extrem eindrucksvoll sein und für eine ganze Weile im Gedächtnis der Besucher bleiben.

Als dynamisches Medium können Videos im Hintergrund die Aufmerksamkeit auf sich ziehen und durch interaktive Erlebnisse die User positiv beeinflussen und dazu einladen, eine Seite weiter und tiefer zu explorieren. Sie können aber auch Produkte aufwerten und in realistischen Nutzungsszenarien zeigen und Begeisterung und Spannung für neue Produkte aufbauen.

Mit Video Hintergründen kann man viel erreichen. Und auch wenn diese immer häufiger zu finden sind, erkennt man doch, dass sie meist nicht eingesetzt werden, um lediglich einem Web-Trend zu folgen.

Und das ist auch gut so. Aus Erfahrung  kann man sagen, dass Videos nicht immer gut beim Nutzer ankommen. Sie können sehr schnell nervig und anstrengend wirken und das Gesamterlebnis negativ beeinflussen. Vor allem wenn diese auch noch mit Ton abgespielt und nicht gestoppt werden können.

Das Video muss eine Geschichte erzählen und es gibt mehrere Wege diese Geschichte im Webdesign zu erzählen. Ein Video als Hintergrund erschien bereits 2013 und heutzutage steigt seine Popularität noch immer beträchtlich. Es ist ein großes Element, dass nicht nur Vorteile sondern auch Nachteile bringen kann.

Der offensichtlichste Vorteil eines Video-Hintergrundes ist die visuelle Ästhetik. Das Video kreiert eine visuelle Darstellung von Inhalten in unaufdringlicher Weise.

Im Vergleich zu einem Text oder einem Bild kann ein Video viel mehr erzählen und in manchen Fällen ist diese Geschichte überzeugender.

Es ist sicherlich der beste Weg einen guten Eindruck auf Nutzer zu machen und das Nutzererlebnis zu verbessern.

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Fahrpreisrechner Taxi und Chauffeur Service

Wir bieten ist ein leistungsstarkes Plugin für alle Unternehmen, die Transport als Service anbieten. Ob Limousinen oder Chauffeurservice, Taxi, Bus usw.

Es erleichtert die Preisschätzung, Buchung und Bezahlung von Reisen. Es bietet eine hohe Benutzerfreundlichkeit für Kunden und Administratoren.

Unser Tool ermöglicht die Erstellung von mehreren, komplexen Preiskonditionen für jede Situation. Es können auf der Grundlage von Entfernung, Zeit oder Insassen entweder einzeln oder in Kombination Preise berechnet werden. Alternativ, wenn Sie für bestimmte Standorte einen Festpreis berechnen möchten, ist dies mit Geo-Location basierten Preiskonditionen möglich. Es können auch Spezielle Gebühren hinzugefügt werden, zum Beispiel die Multiplikation von Tarifen in der Hauptverkehrszeit. Man ermöglicht Ihnen eine Vielzahl von Optionen und Anpassungen.

Ihre Kunden können mit Karte, Bargeld, PayPal oder mehr bezahlen. Es liegt an Ihnen, wie Sie es möchten.

Wir machen es möglich.

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